„Gleiche Prozedur wie letztes Jahr“, Liederkranz-Schlachtfest in Freisbach
Bereits zum zweiten Mal in Folge steuerte eine gut gelaunte Sängerschar das nördlichste Dorf unseres Landkreises an. Der erste Besuch beim GV Liederkranz Freisbach lag zwar schon ein ganzes Jahr zurück, aber die „Männerchor-Gesichter“ waren den Besuchern in der voll besetzten Mehrzweckhalle noch ganz gut in Erinnerung. Persönliche Erinnerungen wurden aufgefrischt, der Freisbacher Vorstand begrüßte die Rülzheimer auf das Herzlichste, und so gesehen, entwickelte sich die ganze Geschichte schnell zu einem „Heimspiel“.
Zuerst machte sich alles über die köstlichen Schlacht- und Sängerplatten her um die nötigen „feste“ Unterlage zu schaffen. Das Freisbacher Wirtschaftsteam wusste noch vom letzten Mal Bescheid und öffnete ohne Widerspruch gleich etliche Weinflaschen im Schnellverfahren, die auch sofort reißenden Absatz fanden. Danach erklangen auch schon die ersten Stammtischlieder. Die Stimmung entwickelte sich mehr als gut, Chorleiter JOACHIM kam mit einem „Bayern-Sieg“ und entsprechendem Elan in die Halle und bot dem Publikum auch gleich einen zackigen Männerchor-Auftritt, der erste Begeisterungsstürme auslöste.
Nach einer kurzen Verschnaufpause ging ´s schon wieder auf die Bühne und die Sänger aus Rülzheim eroberten die Freisbacher Herzen im Sturm. Was soll man sagen, es war wie beim letzten Mal, der Umsatz an der Essen- und Getränke-Theke konnte sich sehen lassen, und spätestens jetzt war klar, dass nun „die alten Lieder durchgenommen“ werden mussten. Nach einer „Überraschungs-Schnapsrunde“ des Gastgebers scharten sich kräftige Freisbacher Sängerkehlen um die Rülzheimer Taktgeber und den weiteren Verlauf des Abends kann man im Heimatbrief-Artikel vom letzten Jahr nachlesen, denn der spielte sich wieder genauso ab wie damals.
Viel zu schnell rauschten die letzten 2 Stunden an allen Beteiligten vorbei und „urplötzlich“ wartete draußen schon der Bus für die Heimfahrt. Mit einem melodischen „Dankeschön und auf Wiedersehn“ verabschiedeten sich die Sänger vom Männerchor Rülzheim von den Gästen und ihren lieb gewonnenen Freunden vom Gesangverein Freisbach. Schön war es wieder, und urig dazu. Kaum zu glauben, dass sich, in der Heimat angekommen, tatsächlich noch einige „Unentwegte“ kurz entschlossen in eine Kellerbar (diesmal im Siemensring) aufmachten, um den Abend zünftig ausklingen zu lassen.

Zuerst machte sich alles über die köstlichen Schlacht- und Sängerplatten her um die nötigen „feste“ Unterlage zu schaffen. Das Freisbacher Wirtschaftsteam wusste noch vom letzten Mal Bescheid und öffnete ohne Widerspruch gleich etliche Weinflaschen im Schnellverfahren, die auch sofort reißenden Absatz fanden. Danach erklangen auch schon die ersten Stammtischlieder. Die Stimmung entwickelte sich mehr als gut, Chorleiter JOACHIM kam mit einem „Bayern-Sieg“ und entsprechendem Elan in die Halle und bot dem Publikum auch gleich einen zackigen Männerchor-Auftritt, der erste Begeisterungsstürme auslöste.
Nach einer kurzen Verschnaufpause ging ´s schon wieder auf die Bühne und die Sänger aus Rülzheim eroberten die Freisbacher Herzen im Sturm. Was soll man sagen, es war wie beim letzten Mal, der Umsatz an der Essen- und Getränke-Theke konnte sich sehen lassen, und spätestens jetzt war klar, dass nun „die alten Lieder durchgenommen“ werden mussten. Nach einer „Überraschungs-Schnapsrunde“ des Gastgebers scharten sich kräftige Freisbacher Sängerkehlen um die Rülzheimer Taktgeber und den weiteren Verlauf des Abends kann man im Heimatbrief-Artikel vom letzten Jahr nachlesen, denn der spielte sich wieder genauso ab wie damals.
Viel zu schnell rauschten die letzten 2 Stunden an allen Beteiligten vorbei und „urplötzlich“ wartete draußen schon der Bus für die Heimfahrt. Mit einem melodischen „Dankeschön und auf Wiedersehn“ verabschiedeten sich die Sänger vom Männerchor Rülzheim von den Gästen und ihren lieb gewonnenen Freunden vom Gesangverein Freisbach. Schön war es wieder, und urig dazu. Kaum zu glauben, dass sich, in der Heimat angekommen, tatsächlich noch einige „Unentwegte“ kurz entschlossen in eine Kellerbar (diesmal im Siemensring) aufmachten, um den Abend zünftig ausklingen zu lassen.


